Über die Organisation

Die Polnische Arbeitgeberkammer ist ein Arbeitgeberverband, der aufgrund der Vorschriften des Gesetzes vom 23. Mai 1991 über die Arbeitgeberorganisationen tätig ist. 

Die Polnische Arbeitgeberkammer ist im Landesgerichtsregister im Register der Vereine, sonstiger sozialer und beruflicher Organisationen, Stiftungen und öffentlicher Gesundheitsschutzanstalten unter der Nr. 0000176568 eingetragen. Die Polnische Arbeitgeberkammer verfügt über eine Steuernummer (NIP): 5252283359 und eine europäische Steuernummer: PL 5252283359. Bank Zachodni WBK führt das Konto der Kammer in PLN: 42109010560000000101670421 und in EUR 37109010560000000112330714. 

Die Entstehungsgeschichte der IPP und die Tätigkeitsbeschreibung der IPP 

Die Polnische Arbeitgeberkammer entstand im Sommer 2003 aus Initiative von Firmen, welche Arbeitnehmer nach Deutschland entsendet haben. Nach dem polnischen EU-Beitritt im Mai 2004 hat die Polnische Arbeitgeberkammer ihre Tätigkeit auf andere Länder der Europäischen Union sowie auf Länder, die der EU nicht angehören, erweitert. 
Die Polnische Arbeitgeberkammer (www.ipp.org.pl) vereinigt polnische Unternehmer - Exporteure, die ihre Dienstleistungen auf dem Gebiet der Europäischen Union erbringen. Darunter befinden sich zahlreiche Zeitarbeitsunternehmen, welche den ausländischen Vertragspartnern die polnischen Leiharbeitnehmer überlassen. Die Polnische Arbeitgeberkammer überwacht den

Dienstleistungsmarkt in der EU und unterstützt Firmen, die grenzüberschreitende Dienstleistungen erbringen, u.a. durch Informationserteilung. Immer mehr ausländischer Zeitarbeitsunternehmen und ausländischer Industrieunternehmen werden Mitglieder der IPP. 

Die Polnische Arbeitgeberkammer ist seit 2006 ununterbrochen die größte polnische Organisation für die Firmen, die im Bereich von grenzüberschreitender Arbeitnehmerbeschäftigung tätig sind. Im Jahr 2012 wurden die Leistungen und die Unterstützung der Kammer von über 1850 Firmen, welche die Arbeitnehmer ins Ausland entsenden, in Anspruch genommen. 

Die Polnische Arbeitgeberkammer ist 2004 der größten europäischen Konföderation der Arbeitgeberverbände, CEA-PME, beigetreten. 

Die Polnische Arbeitgeberkammer ist eine apolitische Organisation, die im In- und Ausland wie auch in den EU-Institutionen die Unterstützung der Parlamentarier aus verschiedenen politischen Fraktionen und der Lobbyisten genießt. 

Seit 2010 ist bei der Kammer das Ständige Schiedsgericht (www.ipp.org.pl/saipp) tätig, das in den Streitigkeiten zwischen den Firmen entscheidet. Es ist eine Alternative zu den langen und kostspieligen Prozessen vor öffentlichen Gerichten. 

Das durch die Polnische Arbeitgeberkammer ins Leben gerufene Institut für Grenzüberschreitende Beschäftigung (www.izt.org.pl) ist eine Einrichtung für Wissenschaft und Forschung, die sich mit juristischen, steuerlichen, versicherungstechnischen und sozialen Aspekten der grenzüberschreitenden Arbeitnehmerbeschäftigung interdisziplinär befasst. Die im Institut realisierte Forschung ist bahnbrechend und in vielen Bereichen polenweit einmalig. Vom Institut werden Gutachten für Gerichtsverfahren im In- und Ausland - in Auftrag von öffentlichen Gerichten, Parteien und Bevollmächtigten der Gerichtsstreitigkeiten erstellt. 

Der Sitz der Polnischen Arbeitgeberkammer ist Warschau. 

Leitung der IPP

Dr. Joanna Bzdok - Generaldirektorin der IPP, JBzdok@ipp.org.pl. Dr. Joanna Bzdok ist für die Arbeit des Vorstandsbüros der IPP und für die Landestätigkeit der IPP zuständig.
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Beata Pawłowska - Vorsitzende des Wissenschaftsrates bei der IPP, BPawlowska@ipp.org.pl. Beata Pawłowska koordiniert die Zusammenarbeit mit ausländischen Institutionen in Bezug auf die Informationsaustausch über die im Ausland geltenden Regelungen, sie überwacht die ausländischen IPP-Büros.
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Tomasz Major - Vorstandsvorsitzender der IPP, TMajor@ipp.org.pl. Tomasz Major ist für die IPP-Politik gegenüber den polnischen und ausländischen Behörden zuständig, er vertritt IPP bei den Kontakten zu den ausländischen Partnern.
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